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Theater SW bis 3. März
Theater, Konzerte und die 24. Schweinfurter Puppenspieltage: das Programm des Theaters der Stadt SchweinfurtMi, 01.02.2012
19.30 - ca. 21.30
Altonaer Theater Hamburg
Schillers sämtliche Werke leicht gekürzt
von Michael Ehnert
Inszenierung: Martin Maria Blau
mit Michael Ehnert, Christian Bader, Hilmi Sözer und Jan Christof Scheibe
Uraufführung im Altonaer Theater am 3. Februar 2009
»Frech und lustig durch Schillers große Tragödien. Für Klassikermuffel ein wahres Freuden- und Lachfest.«
(Hamburger Abendblatt, 2009)
»Ein Hoch auf das qualitativ unglaubliche Quartett Michael Ehnert, Kristian Bader, Christof Scheibe und Hilmi Sözer. Sie waren großartig! Und ernteten dafür orkanartigen Applaus.«
(NDR 90,3, 2009)
Es ist noch nicht lange her, dass Deutschland Friedrich Schillers 250. Geburtstag feierte. Aber wie feiert man jemanden, der drauf und dran ist, in die Kategorie »Ü-250« zu rutschen? Und vor allem: Was schenkt man so jemandem, bei dem es schon staubt zwischen den Seiten? Vielleicht ein Drehbuchseminar beim Privatfernsehen? Eine Tüte voll knackiger Comedy-Pointen? Eine Homestory in der BILD-Zeitung? Oder braucht der Erfinder des Deutschen Idealismus gar keine Verjüngungskur? Ist er vielleicht auch heute noch radikaler, peppiger und furchtloser als jeder moderne Traumfabrik-Held? Dieser Schiller braucht weder eine Frischzellenkur noch gediegene Festreden im Feuilleton, sondern eine Bande furchtloser Komplizen. Eine Schillerbande, die mit dem Weltenbürger, Atheisten, Freiheitskämpfer und Großmaul Schiller noch einmal das Theater auf den Kopf stellt!
Kristian Bader (Caveman), Michael Ehnert (Bader-Ehnert-Kommando), Hilmi Sözer (drehte mit Tom Gerhardt und Bully Herbig) und Jan Christof Scheibe (Komponist u.a. für Sissi Perlinger) machen sich auf, Schiller zu finden. Den ganzen Schiller. Den wahren Schiller. Erleben Sie Die Räuber, Kabale und Liebe, Don Karlos, die Wallenstein-Trilogie, Maria Stuart, Die Jungfrau von Orléans, Wilhelm Tell und alle anderen Schiller-Dramen sowie umfangreiches Bonusmaterial (entfallene Szenen, Outtakes, Making Of) in nur zwei Stunden. Dargeboten von vier komödiantischen Spitzenkräften.
€ 29.-, 27.-, 24.-, 20.-, 14.-
Fr, 03.02.2012
19.30 - ca. 22.00
Operettenbühne Wien Heinz Hellberg
Der Vogelhändler
Operette in 3 Akten von Carl Zeller
Inszenierung und musikalische Gesamtleitung: Professor Heinz Hellberg
Uraufführung im Theater an der Wien am 10. Januar 1891
Eine Aufführung, die erfüllt, was sich Professor Heinz Hellberg für seine Inszenierungen so sehr wünscht: »Ein Märchen auf die Bühne zu bringen, das es ermöglicht, durch schöne Stimmen, prächtige Kostüme und die wunderbare Musik die Seele baumeln zu lassen und dem Alltag für zwei Stunden zu entfliehen.«
Mit viel Natürlichkeit und volkstümlicher Frische komponierte Carl Zeller eine Operette, die in kürzester Zeit zum Welterfolg wurde. Die Kombination von pfälzischer Lebenslust und Tiroler Treuherzigkeit, die Klangpracht der Ensembles und die unvergessenen Vogelhändler-Weisen wie »Schenkt man sich Rosen in Tirol« oder »Ich bin die Christel von der Post« versetzen das Publikum immer wieder in Verzückung. Heinz Hellberg hat dieses Werk bereits einmal in einer bezaubernden, und von Presse, Publikum und Veranstaltern hoch gelobten Inszenierung auf die Bühne gebracht und damit seine führende Position unter den deutschsprachigen Operettenensembles eindrucksvoll unter Beweis gestellt: Als Operettentheater, geprägt von einer tief verwurzelten Spielfreude, ganz in der Wiener Tradition.
»Diese Inszenierung von Heinz Hellberg hatte einfach alles, um die Vorurteile gegen Operetten zu widerlegen. Wunderbare Gesangssolisten, ein Ballett der Spitzenklasse und nicht zuletzt ein einfühlsam geführtes Orchester mit exzellenten Musikern. Das farbenfrohe Bühnenbild passte ebenso wie die Kostüme adäquat zur Zeitepoche, traumhaft war das Licht den einzelnen Szenen zugeordnet. Als Botschafter der Operette hat Heinz Hellberg Wiener Lebensgefühl über die ganze Welt verbreitet, hochwertig und niveauvoll inszeniert. So kann man sich Operette gefallen lassen. Grandioser Schlussapplaus für eine packende Aufführung.« (Münstersche Zeitung)
€ 26.-, 24.-, 21.-, 16.-
Sa, 04.02.2012
19.30 - ca. 21.30
Konzert: Turtle Island Quartet: »Have you ever been...«
Hommage an Jimi Hendrix
»Das Turtle Island Quartet verdreht dem Konzertmietenpublikum den Kopf. Ein Jazz, der die Sinne berauscht, der in die Fußspitzen geht. Der Saal tobt und johlt wie nach einer nächtlichen Jamsession.«
(Schweinfurter Tagblatt, 2008)
»The quartet gets to the heart of Hendrix« – so beschrieb das Wall Street Journal im September 2010 die neue CD mit Musik von Jimi Hendrix und David Balakrishnan, die derzeit für Furore sorgt und den Ausgangspunkt zur 25th Anniversary Tour des Turtle Island Quartet darstellt. Damit setzen die Turtles nach ihrer Coltrane-Einspielung, für die sie 2008 ihren 2. Grammy erhielten, einen weiteren Meilenstein ihrer Karriere. »A Tribute to John Coltrane« wurde im April 2008 in Schweinfurt vor ausverkauftem Haus von einem begeisterten Publikum gefeiert.
Bei einem Konzert des Turtle Island Quartet passiert vor allem auch eines: Man spürt den echten Groove, die Lässigkeit den Swing auf eine Weise blühen zu lassen, wie es den großen amerikanischen Jazzern im Besonderen im Blut liegt. Man muss es erleben und sich einmal von der Faszination und Atmosphäre eines Konzertes mitreißen lassen! Die breite Konzerttätigkeit erstreckt sich in Deutschland bisher auch auf so renommierte Institutionen wie das Rheingau- und das Schleswig-Holstein Musikfestival, die Schwetzinger Festspiele, die Leipziger Bach-Nacht 2000, den Münchner Klaviersommer sowie Auftritte u.a. bei der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen oder den Dresdner Philharmonikern.
Die Art und Weise, mit der diese Musiker die klassische Quartett-Ästhetik aufgegriffen und um Einflüsse amerikanischer Stilrichtungen wie Jazz, Latin, Funk, Bebop und indianische Traditionen erweitert und schließlich miteinander verschmolzen haben, ist längst legendär und hat viele Ensembles inspiriert. Stilbildend und auf ihre Art unerreicht sind die Turtles auch mit der Entwicklung neuer Spieltechniken: Vor allem ihre perkussiven Bogentechniken sind so genial umgesetzt und verfeinert, dass man ganz selbstverständlich meint, Percussion und Schlagzeug als »zusätzlichen« Bestandteil der Gruppe auszumachen!
Das Außergewöhnliche an der großen Kunst des Turtle Island Quartet ist nur schwer mit den üblichen Kategorien zu umschreiben – zu einzigartig und vielseitig ist dieses Ensemble! Die Bandbreite seines musikalischen Schaffens ist atemberaubend und erstreckt sich von den legendären Eigenkompositionen bis hin zu begnadeten und sich ständig erweiternden Bearbeitungen von Werken Bachs, Vivaldis, Bernsteins sowie großer Jazzer wie Chick Corea, Miles Davies, Dave Brubeck und John Coltrane.
€ 30.-, 25.-, 22.-, 17.-
So, 05.02.2012
14.30 - ca. 17.00
Operettenbühne Wien Heinz Hellberg
Der Vogelhändler
Senioren-Abo
€ 11.- auf allen Plätzen (aufgrund hoher Abo-Auslastung beschränkter Freiverkauf!)
Mi, 08.02.2012
Do, 09.02.2012
Fr, 10.02.2012
Sa, 11.02.2012
19.30 - ca. 21.10
Fondazione Nazionale della Danza Reggio Emilia (Italien)
Aterballetto
Künstlerische Leitung: Cristina Bozzolini
Hauschoreograph: Mauro Bigonzetti
Come un respiro
Choreographie: Mauro Bigonzetti
Musik: Georg Friedrich Händel
Kostüme: Lucia Socci
Lichtdesign: Carlo Cerri
Uraufführung bei »Movimentos« in Wolfsburg am 6. Mai 2009
Le Sacre
Choreographie: Mauro Bigonzetti
Musik: Igor Strawinsky
Kostüme: Millar and Swandale
Uraufführung im Festspielhaus Baden-Baden am 8. April 2011
Koproduktion: Fondazione Nazionale della Danza Reggio Emilia, Festspielhaus und Festspiele GmbH Baden-Baden, Fondazione Teatro Communale Modena
»Bigonzetti hat mit ‚Come un respiro‘ ein kurzweiliges, schnörkelloses Ballett geschaffen, dessen Bewegungsduktus in der neoklassischen Technik seine Wurzel hat, zugleich die zeitgenössischen Neuerungen vor allem eines William Forsythe nicht ausklammert, sondern geschickt integriert. (...) Die heitere, sympathische Art, mit der dies geschieht, macht aus diesem Stück eine kleine Preziose: die Vermählung sonnendurchglühter italienischer Leidenschaft mit nördlicher Klarheit.«
(tanzjournal, 2009)
Nach November 2006 und Februar 2009 folgt Aterballetto nun schon zum dritten Mal der Einladung, im Theater der Stadt Schweinfurt Kostproben von Tanz in höchster Vollendung zu präsentieren.
Ein Atem erfüllt und durchströmt diese Musiken Händels in Come un respiro. Ihre evokative Kraft ergreift uns und reißt uns hinein in einen Wirbel der Klänge, der uns vorkommt wie ein Echo unendlicher Räume. Verdichtete Materie in kristalliner Reinheit – Materie aus Spannung und Bewegung, in der der Atem des Universums eingefangen scheint. Über dieser Bewegung entfaltet sich die Bewegung des Körpers, der alles Äußerliche zurücklässt, um in seiner reinen Gestalt sichtbar zu werden, um den physischen Raum mit seinen Formen zu erfüllen und ihn zu verschmelzen mit jenem beseelten, innigen Atem.
€ 36.-, 34.-, 29.-, 23.-
So, 12.02.2012
19.30 - ca. 21.40
Konzert: Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Musikalische Leitung: Karl-Heinz Steffens
Solistin: Elena Bashkirova (Klavier)
Werke von Beethoven und Bartók
Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 3
Béla Bartók
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 Sz. 119
Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr. 4 B-Dur op. 60
»Leben und leben lassen war für mich immer schon das Wichtigste. Das ist meine weltanschauliche Maxime. Ich finde, man muss frei und tolerant bleiben, man muss die Freiheit haben, alles zu tun, aber den anderen auch die Freiheit lassen und sich davon bereichern lassen.«
(Karl-Heinz Steffens, Fränkischer Tag, 2010)
Karl-Heinz Steffens ist seit August 2009 Chefdirigent der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Darüber hinaus ist er Generalmusikdirektor der Staatskapelle und künstlerischer Direktor des Opernhauses Halle. Bis 2007 war Steffens Solo-Klarinettist der Berliner Philharmoniker. Er ist auf diesem Instrument ein international gefragter Solist und Kammermusikpartner. Von Steffens initiiert und musikalisch geleitet, wird von 2010 bis 2013 ein von Hansgünther Heyme neuinszenierter deutsch-deutscher »Ring« in Halle, Ludwigshafen und Heilbronn auf die Bühne kommen.
Auf Einladung von Daniel Barenboim gab Karl-Heinz Steffens 2008 sein offizielles Debüt an der Staatsoper Unter den Linden mit »Fidelio«. Barenboim selbst trat unter Steffens Leitung als Solist mit der Staatskapelle Halle auf. In der vergangenen Saison dirigierte Steffens an der Staatsoper Puccinis »Tosca«, in der Saison 2010-2011 die Wiederaufnahme von Giuseppe Verdis »La Traviata«. Seine Qualitäten sprechen sich mittlerweile wie ein Lauffeuer herum. Einladungen führen ihn auch zum Bayerischen Staatsorchester, zum Museumsorchester Frankfurt, zum Philharmonischen Staatsorchester Hamburg, zum Berner Symphonie-Orchester, zum City of Birmingham Symphony Orchestra und nach Japan. 2011 folgt das Debüt an der Mailänder Scala mit »Don Giovanni«.
Elena Bashkirova ist regelmäßig zu Gast bei so namhaften Orchestern wie den Münchner Philharmonikern, dem Berliner Konzerthausorchester, dem Deutschen Sinfonieorchester, den Bamberger Symphonikern, dem Gürzenich Orchester Köln, den Sinfonieorchestern des NDR, des WDR und des SFB, dem Hallé Orchestra Manchester, den Wiener Symphonikern, dem Orchestre de Paris, dem Spanischen Nationalorchester Madrid, dem Israel Philharmonic Orchestra sowie dem Chicago, Dallas, Washington und dem Houston Symphony Orchestra. Ein weiteres wichtiges Ziel für ausgedehnte Konzerttourneen ist Asien. Partner am Dirigentenpult waren u.a. Sergiu Celibidache, Pierre Boulez, Zubin Mehta, Christoph Eschenbach, Christoph von Dohnányi, Andris Nelsons, James Conlon, Lawrence Foster, David Robertson und Michael Gielen.
€ 36.-, 34.-, 29.-, 23.- (aufgrund hoher Abo-Auslastung beschränkter Freiverkauf!)
Di, 14.02.2012
19.30 - ca. 21.20 oberes Foyer
Das besondere Konzert im Theaterfoyer
Quatuor Danel »Musikalischer Humor«
Marc Danel (Violine) | Gilles Millet (Violine) | Vlad Bogdanas (Viola) | Guy Danel (Violoncello)
Werke von Haydn und Hindemith
Joseph Haydn
Streichquartett Es-Dur op. 33/2 »Der Scherz«
Paul Hindemith
Minimax – Parodie für Streichquartett
Joseph Haydn
Streichquartett D-Dur op. 50/6 »Der Frosch«
Paul Hindemith
Ouvertüre zur Oper »Der Fliegende Holländer« – wie sie eine schlechte Kurkapelle um 7 am Brunnen vom Blatt spielt
»Das Danel Quartett zeigte bereits bei der Wiedergabe von Haydns allererstem Streichquartett seine Qualitäten, nämlich ein äußerst elegantes Musizieren in außerordentlicher Homogenität bei gleichzeitiger Transparenz des Klanges. Die wunderbare Serenade des langsamen Satzes spielte Primarius Marc Danel bezaubernd, sein ungemein süßer, seidiger, eleganter, schlanker Ton ist wohl ein weiteres Gütezeichen dieser Quartettvereinigung.«
(Süddeutsche Zeitung)
1991 in Brüssel von vier französischen Musikern gegründet, gewinnt das Quatuor Danel schon bald das Vertrauen führender Persönlichkeiten der Musikwelt. Hugh Maguire lädt die jungen Leute gleich zu Beginn zwei Jahre hintereinander zur »Winterresidenz« nach Aldeburgh ein. Dort nehmen die Vier den Arbeitsrhythmus auf, den sie bis heute beibehalten haben: ein Leben ganz der Musik gewidmet – mit täglich intensiven Proben zur Einstudierung und Vervollkommnung der Streichquartett-Literatur.
In den Anfangsjahren arbeiteten die Musiker intensiv mit dem Amadeus-Quartett zusammen, wie auch mit Mitgliedern des Borodin-Quartetts, den Schülern von F. Druzhinin des Beethoven-Quartetts, mit W. Levin vom LaSalle Quartett und mit P. Penassou vom Quatuor Parrenin.
Immer häufiger tritt das Quatuor Danel in den letzten Jahren auch auf den bedeutenden Podien Europas auf, so z.B. im Concertgebouw Amsterdam, de Singel Antwerpen, Beethoven-Haus Bonn, Palais des Beaux-Arts und TRM Brüssel, Wigmore- und Conway Hall London, Théâtre du Châtelet, Salle Olivier Messiaen (Radio France) und Musée d‘Orsay Paris, Le Capitole Toulouse, La Grange de Meslay Tours, Philharmonie Sankt Petersburg, Philharmonie Bilbao, wo es ein weitgefächertes Repertoire aufführt: Beethoven, Schostakowitsch, Haydn oder Prokofjew, aber auch Antheil, Dusapin, Gounod, Kurtag, Vainberg, Zemlinsky.
Das Quatuor Danel hat bereits eine große Anzahl an CD-Einspielungen vorgelegt, unter den jüngsten ragen das gesamte Streichquartettwerk von Schostakowitsch (5 CDs bei Fuga libera) und die vier Streichquartette von Ahmet Adnan Saygun (2 CDs bei CPO) heraus, beide Anfang 2006 erschienen. Für das Label CPO (in Zusammenarbeit mit dem WDR) arbeiten die Musiker derzeit an der Gesamteinspielung der 17 Streichquartette von Mieczyslaw Weinberg.
€ 15.- (auf allen Plätzen)
Mi, 15.02.2012
19.30 - ca. 22.10
Altes Schauspielhaus Stuttgart
Blue Jeans – Mit 17 hat man noch Träume
Buch: Jürg Burth, Ulf Dietrich
Arrangements: Niclas Ramdohr
Inszenierung: Ulf Dietrich
Live-Band auf der Bühne!
Legendäre Songs und Evergreens der 1950er und 1960er Jahre wie: Steig in das Traumboot der Liebe, Wo meine Sonne scheint, Capri-Fischer, Buona Sera, Wenn Teenager träumen, Wir wollen niemals auseinandergeh’n, Rock around the clock, Es geht besser; Ein Schiff wird kommen u.a.
"Im Alten Schauspielhaus begeistert das Musical ‚Blue Jeans’. Stehende Ovationen für die fast dreistündige Musikrevue – Beeindruckender Gesang und rassige Tanzeinlagen..." (Stuttgarter Nachrichten 2011)
"Nierentisch und Tütenlampe, Häppchenigel und Eierlikör – es geht aufwärts mit der Familie Neumann, man gönnt sich etwas und singt mit Hazy Osterwald ‚Geh’n Sie mit der Konjunktur’. Das Alte Schauspielhaus unternimmt mit seiner Neuproduktion ‚Blue Jeans’ eine musikalische Zeitreise in die fünfziger und sechziger Jahre der BRD. Jürg Burth und der Regisseur Ulf Dietrich haben ein munteres Musical geschrieben mit den Liedern der Zeit, ‚Blue Jean Boy’, von Cornelia Froboess, und ‚Es geht besser, besser, besser’ mit Jive und Rock’n’Roll und ‚Mit 17 hat man noch Träume’. (...) Bei aller nostalgischen Freude an den alten Hits packt der Regisseur Ulf Dietrich die deutschen Marotten frech und ironisch an. (Stuttgarter Zeitung 2011)
In Ulf Dietrichs Blue Jeans, schon im Berliner Theater des Westens, in Aachen, Essen und bei Tourneen in den Jahren 2000 bis 2003 ein phänomenaler Kassenschlager, lernt Lisa, standesgemäß verlobte Tochter aus gutbürgerlichem Hause, Tom kennen, einen tollen Typen in Blue Jeans und James-Dean-Lederjacke. Ihre Gummibaum- und Nierentischidylle inklusive der Benimmregeln der Frau von Pappritz wird so vom Rock‘n‘roll, den Tom göttlich tanzen kann, überrollt. Aber auch die Eltern werden von der Musik infiziert und alles löst sich auf in einem komödiantischen Happy End. Lisa darf ihren Traummann heiraten – und auch die Eltern vertauschen Anzug und Kleid gegen Blue Jeans!
Die beiden Autoren Jürg Burth und Ulf Dietrich haben eine spritzige Aufführung zusammengestellt, die, eingebunden in eine intelligente Rahmenhandlung, die richtige Mischung ergibt: eine bissig ironische Theatershow mit Tanz und Live-Musik vom Feinsten. Ein heißer Rock‘n‘roll, schwingende Petticoats und krachenge Blue Jeans. Vor allem der Drang nach Freiheit, die Aufbruchstimmung in eine neue Zeit sind es, die die 1950er prägten. Wiederaufbau und neue Bürgerlichkeit und eine Jugend, die rebelliert gegen die »Alten«, deren fragwürdiges Wertesystem und den depressiven Muff der Nachkriegsjahre. »Eine ebenso witzige wie herrlich nostalgische Zeitreise. Bravo!« (DeWeZet, 2003)
€ 29.-, 27.-, 24.-, 20.-
Do, 16.02.2012
14.30 - ca. 17.10
Altes Schauspielhaus Stuttgart
Blue Jeans – Mit 17 hat man noch Träume
Senioren-Abo
€ 11.- auf allen Plätzen (aufgrund hoher Abo-Auslastung beschränkter Freiverkauf!)
Do, 23.02.2012
19.30 - ca. 22.00
Konzert und Satire: »Vorsicht, Klassik!«
Ein heiter-satirisches Konzert für 6 Cellisten und Sprecher von Werner Thomas-Mifune und Dieter Hildebrandt
»Die Reihenfolge der Mächtigen ist heute immer noch dieselbe: Ganz oben ist der Bundespräsident, später folgen Bundeskanzler und Verfassungsrichter und die Deutsche Bank. Das ist alles richtig – bis auf die Reihenfolge. In dem Moment, in dem der Chef der Deutschen Bank sich gütig zeigt und der Politik aus dem Loch hilft, muss man vorsichtig sein. Man darf sich nicht helfen lassen, denn er wird den Zinsfuß drin haben, in der Tür.«
(Dieter Hildebrandt Süddeutsche Zeitung, 2010)
Vorsicht, Klassik! ist ein heiter-satirisches Konzert, das die feierlich-zugeknöpfte Atmosphäre unseres klassischen Konzertbetriebes auflockern und »Beethoven & Co« in Lachen verwandeln soll. Dies ist erklärtes Ziel von Dieter Hildebrandt, dem Doyen des deutschen politischen Kabaretts und Werner Thomas-Mifune, auf dessen Idee dieses Programm basiert. Sechs Herren, ausgerüstet mit überraschend wandlungsfähigen Violoncelli, sind vom festen Vorsatz gepackt, die klassische Musik zu entheiligen und produktiven Unfug in ernste Stücke zu mischen.
Dass der Klamauk von Intelligenz durchdrungen ist und der Spaß auch hintersinnig sein kann, verbürgen nicht zuletzt die Texte, die Dieter Hildebrandt, Inbegriff des deutschen Kabaretts, gemeinsam mit Werner Thomas-Mifune entwickelt hat. Mit »Haydns südamerikanischen Saitensprüngen« oder dem berühmten Chopinschen »Regentropfen-Prelude« bietet Vorsicht, Klassik! die einmalige Gelegenheit, die Belastungsfähigkeit der eigenen Lachmuskeln zu erproben. Bekannte Klassiker wie Beethovens 5. Symphonie werden dabei ebenso zum Lacherfolg, wie der kompositorische Witz in Thomas-Mifunes Bild-Zeitungs-Oper »Frau liebte Mäuse mehr als ihren Mann«. Mit der ihm eigenen Mischung aus Sprachgewandtheit und Humor führt Hildebrandt durch das Programm, das bis zur »Kurzfassung des Neujahrskonzertes der Wiener Philharmoniker« reicht.
€ 36.-, 34.-, 29.-, 23.-
So, 26.02.2012
19.30 - ca. 20.40 Zum ersten Mal in Schweinfurt!
Tanztheater aus Montreal (Kanada)
Compagnie Marie Chouinard
Künstlerische Leitung: Marie Chouinard
Programmänderung statt "bODY_rEMIX/gOLDBERG_vARIATIONS":
"L'Après-midi d'un Faune"
& "Le Sacre du Printemps"
L'Après-midi d'un Faune (Nachmittag eines Fauns)
Co-Produktion mit dem National Arts Centre (Ottawa) und der Laidlaw Foundation (Toronto)
Choreographie: Marie Chouinard
Tänzerin: Carol Prieur
Lichtdesign: Alain Lortie
Kostüme: Marie Chouinard, Luc Courchesne und Louis Montpetit
Musik: "Prélude à l’après-midi d’un faune!” von Claude Debussy (1894)
Welt Premiere beim Taiwan International Festival (Taiwan) am 21.10.1994
Le Sacre du Printemps (Die Frühlingsweihe)
Co-Produktion mit dem National Arts Centre (Ottawa), dem Festival international de nouvelle danse (Montréal) und dem Kunstentrum Vooruit (Ghent, Belgium)
Konzept, Choreographie und Lichtdesign: Marie Chouinard
Kostüme: Vandal
Bühne: Zaven Paré
Musik: Rober Racine "Signatures sonores” (1993) und Igor Stravinsky "Sacre du Printemps” (1913)
Welt Premiere am National Arts Centre, Ottawa (Canada), 18.06.1993
Die Kanadierin Marie Chouinard gründete 1990 die Compagnie und wurde mit ihren eigenwilligen Choreographien weltberühmt. Der Tanz wird bei ihr eine spirituelle Kunstform; mit technischer Virtuosität und der Kreation von immer wieder neuartigen Bewegungsabläufen zelebriert. Ihr Rohmaterial sind die Körper der Tänzer, ihre Bewegungen, ihre Instinkte und vitalen Impulse.
Mit der zehnminütigen Solo-Version der Choreografie "L’Après-midi d’un Faune" widmet sich Marie Chouinard erneut einem zum Mythos geronnenen Klassiker der Moderne in einer Komposition von Claude Debussy. Hier, wie bereits in der Originalchoreografie des "Sacre", tanzte im Jahr 1912 der berühmte Wazlaw Nijinsky. Ausgehend von der animalisch aufgeladenen Energie Nijinskys führt Marie Chouinard ihren weiblichen Faun, interpretiert durch die Tänzerin Lucie Mongrain, in die Gegenwart.
Waslaw Nijinsky, Startänzer der legendären Ballets Russes, schrieb am 29. Mai 1913 im Théâtre des Champs-Élysées mit seiner Choreografie "Le Sacre du Printemps" Ballettgeschichte. Der rituelle Charakter des Librettos von Strawinsky lief auf die Opferung einer Auserwählten anlässlich der Weihe des Frühlings hinaus. Bei Marie Chouinard hingegen entfaltet sich in der Verbindung der 35-minütigen Partitur Strawinskys mit der Geräuschcollage des zeitgenössischen Komponisten Robert Racine ein pulsierender Sacre von großer Vitalität. Ihre "Bewegung putzt auch den kleinsten Anflug von Staub von Strawinskys Komposition", heißt es in der "Tanzgeschichte des 20. Jahrhunderts" von Jochen Schmidt, "und lässt sie klingen, als sei sie funkelnagelneu".
"In meiner Version des ‚Le Sacre du Printemps‘ gibt es keine Entwicklung, keinen Grund und keine Folgen, nur Gleichzeitigkeit. Es ist, als ob ich mich mit dem Moment beschäftigte, wenn der erste Keim des Lebens erscheint. Die Vorstellung ist die Entfaltung dieses Moments." – sagt Marie Chouinard, Choreographin aus Montreal, über ihr Stück, mit dem sie auf der ganzen Welt Erfolge feierte. Die Strawinsky-Partitur wurde mit der feinen Geräuschmusik des zeitgenössischen Komponisten Robert Racine kombiniert. Marie Chouinard’s Interpretation von Strawinskys Werk ist ebenso spirituell wie streng, abstrakt und voller Vitalität, von geometrischer Perfektion und anarchischer Emotionalität.
"Le Sacre du Printemps" in der Version der kanadischen Choreographin Marie Chouinard und ihrer Compagnie ist ein in jeder Beziehung mitreißendes Tanztheater.
€ 36.-, 34.-, 29.-, 23.- (aufgrund hoher Abo-Auslastung beschränkter Freiverkauf!)
24. Schweinfurter Puppenspieltage im Februar & März 2012
Ein wunderbares Beispiel für die Mischung zwischen Tradition und Innovation am Theater sind die Schweinfurter Puppenspieltage, die 1973 zum ersten Mal stattgefunden haben. Sie zählen somit zu den ältesten Figurentheaterfestivals im deutschsprachigen Raum. Aus der Taufe gehoben vom damaligen Kulturamts- und Theaterleiter Günther Fuhrmann und Uwe Brockmüller, hatte sich bald ein Zweijahresrhythmus eingependelt. 23 Puppenspieltage standen unter der kundigen Hand des Enthusiasten Brockmüller, der 2009 völlig unerwartet gestorben ist.
Um diese Tradition nicht abreißen zu lassen, übernahm Theaterleiter Christian Kreppel schnell die Planungen für die 24. Puppenspieltage, die vom 28. Februar bis 3. März auf der Studiobühne des Theaters stattfinden. Es sind wieder alle Altersstufen angesprochen.
Di, 28.02.2012
09.00 - ca. 09.45 Studio auf der Bühne
11.00 - ca. 11.45 Studio auf der Bühne
15.00 - ca. 15.45 Studio auf der Bühne
Das Rotkäppchen
nach den Gebrüdern Grimm
Theater auf der Zitadelle Berlin-Spandau
für Kinder ab 5 Jahren
Das Rotkäppchen erhielt den IKARUS 2010 – Auszeichnung für eine herausragende Inszenierung eines Kinder- und Jugendtheaters in Berlin. Aus der Begründung der Jury: »Ein sehr dichtes Spiel voller Spaß und Ironie, aber auch Grusel, Kitsch und großen Gefühlen, das sowohl kleine als auch große Zuschauer in jeder Sekunde fordert und unterhält.«
VVK ab Do, 09.02.
zu € 4.- (Erw. 7.-)
Die ersten beiden Vorstellungen nur telefonisch unter (09721) 51 742. Eventuell vorhandene Restkarten ab Di, 21.02. an der Theaterkasse (Schulveranstaltungen!)
Mi, 29.02.2012
09.00 - ca. 10.05 Studio auf der Bühne
11.00 - ca. 12.05 Studio auf der Bühne
15.00 - ca. 16.05 Studio auf der Bühne
Ritter Rost – Das Musical
Musik von Felix Janosa
Theater con Cuore Schlitz
für Kinder ab 5 Jahren
Artur hat es wirklich nicht einfach in seiner Bücherei. Für die wahren, echten Heldengeschichten mit überraschenden Wendungen zeigt niemand mehr Interesse. So auch seine nächste Kundin nicht. Doch getrieben von einer »Stimme« macht Artur sich an die Arbeit und bietet seiner Kundin etwas ganz anderes an: »Ritter Rost, ein rostiger Blechhaufen mit Glupschaugen?« fragt diese. Ob Artur wirklich eine so gute Idee hatte?
VVK ab Do, 09.02.
zu € 4.- (Erw. 7.-)
Die ersten beiden Vorstellungen nur telefonisch unter (09721) 51 742. Eventuell vorhandene Restkarten ab Di, 21.02. an der Theaterkasse (Schulveranstaltungen!)
Do, 01.03.2012
09.00 - ca. 09.50 Studio auf der Bühne
11.00 - ca. 11.50 Studio auf der Bühne
Der Kleine Muck
nach Wilhelm Hauff
Moussong Theater mit Figuren Thannhausen
für Kinder ab 5 Jahren
Der kleine Muck ist die wunderliche Geschichte eines kleinwüchsigen Herrn und seines abenteuerlichen Lebens-Laufs. Ein humorvolles Theaterstück mit ausdrucksstarken, geschnitzten Figuren, aus der Sicht eines Gezeichneten, der für seinen ungebrochenen Optimismus und Tatendrang mehrfach belohnt wird.
VVK ab Do, 09.02.
zu € 4.- (Erw. 7.-) nur telefonisch unter (09721) 51 742. Eventuell vorhandene Restkarten ab Di, 21.02. an der Theaterkasse (Schulveranstaltungen!)
Do, 01.03.2012
19.30 - ca. 20.40 Studio auf der Bühne
Macbeth für Anfänger
nach »Macbeth all’improvviso« von Gigio Brunello und Gyula Molnàr
Thalias Kompagnons Nürnberg
für Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene
Der Puppenspieler, von Ehrgeiz besessen, plant eine Aufführung von Shakespeares Macbeth. Als seine alten Kasperpuppen erfahren, dass sie nicht mitspielen dürfen, kommt es zum Aufstand: Hinter dem Rücken des Puppenspielers beginnt das Ensemble auf eigenes Risiko mit der Tragödie. Doch schon bald geraten die unschuldigen »Anfänger« in den verhängnisvollen Sog der Shakespeare’schen Dramaturgie. Und unbarmherzig erfüllt sich an ihnen das Schicksal des MACBETH... »Ein brillanter Theaterspaß, in dem derbe Volkstheater-Komik und die Shakespeare’sche Tragödie zu einer anarchischen Einheit verschmelzen«. (Die deutsche Bühne)
€ 15.- (auf allen Plätzen)
Fr, 02.03.2012
11.00 - ca. 13.30 Studio auf der Bühne
Momo
nach Michael Ende
Theater der Nacht Northeim
für Kinder ab 7 Jahren und Erwachsene
Momo wird am 04.09.2011 im Rahmen der Niedersächsischen Musiktage 2011 uraufgeführt. Endes 1973 erschienener Roman hat nichts von seiner Aktualität eingebüßt. Der Autor übt in Form einer phantastischen Geschichte Kritik an unserer Gesellschaft, die das ganze Leben dem Streben nach Nützlichkeit und Wachstum unterordnet. Das Theater der Nacht will mit diesem Projekt auf die Suche nach neuen Verbindungen zwischen Bühnengeschehen und Musik begeben.
VVK ab Do, 09.02.
zu € 4.- (Erw. 7.-) nur telefonisch unter (09721) 51 742. Eventuell vorhandene Restkarten ab Di, 21.02. an der Theaterkasse (Schulveranstaltungen!)
Fr, 02.03.2012
19.30 - ca. 20.50 Studio auf der Bühne
Der Besuch der alten Dame
Tragische Komödie nach Friedrich Dürrenmatt
Hohenloher Figurentheater Herschbach
für Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene
Friedrich Dürrenmatt hält mit dieser Tragikomödie der bürgerlichen Gesellschaft einen Spiegel vor; die Geschichte vom Besuch der alten Dame ist keine Utopie, sondern allgegenwärtig. Das Hohenloher Figurentheater folgt mit dieser Inszenierung dem Trend, sich zu einer eigenständigen Theaterkunst zu entwickeln. Es nutzt die Puppen für Effekte und Bedeutungen, die mit menschlichen Akteuren so nicht möglich wären. Es stellt die »belebte« Materie in den Vordergrund des Spiels und entspricht damit der von Dürrenmatt dargestellten materialistischen Gesellschaft des Handlungsortes.
€ 15.- (auf allen Plätzen)
Sa, 03.03.2012
15.00 - ca. 15.55 Studio auf der Bühne
Ronja Räubertochter
nach Astrid Lindgren
Theater Kuckucksheim Adelsdorf
für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene
Potz, Pestilenz! Als Borka mit seiner Sippe in die geteilte Burg des Räuberhauptmanns Mattis einzieht, ist der Ärger zwischen den Banden vorprogrammiert. Während diese sich anfeinden, freunden sich Ronja Räubertochter und Birk heimlich an und erleben allerlei Abenteuer im Wald, der voll ist von sonderbaren Gestalten... »Es sind Fabulierfreude und Fantasie pur, die hier ihre Häupter erheben. (...) Spannungsvoll und wortreich entwirft Stefan Kügel die Lindgrensche Sage und visualisiert sie gleichzeitig geschickt« (Erlanger Nachrichten)
€ 4.- (Erw. 7.-)
Sa, 03.03.03
19.30 - ca. 20.35 Studio auf der Bühne
Woyzeck – Der Fall von Franz und Marie
nach Georg Büchner
Theater Kuckucksheim Adelsdorf
für Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene
Im Zentrum der Kuckucksheim-Inszenierung Woyzeck steht die Deformation eines Menschen unter dem Druck gesellschaftlicher Strukturen. Daneben spielt Musik eine wichtige Rolle. Als Grundlage für die im Stück live gesungenen und eigens komponierten Lieder dienen Gedichte von Büchner und seinen Zeitgenossen, sowie Vaolkslieder, aus denen Büchner Texte und Fragmente in sein Stück integriert.
€ 15.- (auf allen Plätzen)
Zum Theater Schweinfurt geht es hier.
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